Vegane Gesichtspflege bietet natürlichen Schutz
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«Swiss serenity» ist unsere Handschrift. Sie prägt Mila d’Opiz in jedem Detail.In der klaren Komposition unserer Formulierungen, der kontrollierten Präzision unserer Arbeit und der kompromisslosen Herkunft aus der Schweiz.
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Nicht nur in der Ernährung, sondern auch in der Kosmetik ist Veganismus in den letzten Jahren in aller Munde. Doch was bedeutet das eigentlich, vegane Kosmetik? Worin unterscheidet sich die herkömmliche von einer veganen Gesichtspflege? Tatsächlich befinden sich auch in nicht-veganer Kosmetik in erster Linie natürliche Inhaltsstoffe, aber bei den als vegan bezeichneten Produkten wird konsequent zugunsten rein pflanzlicher Stoffe auf tierische Produkte aller Art verzichtet. Was dabei entsteht, ist keineswegs nur ein Lifestyle-Produkt, sondern hochwirksame, effektive Pflege für die Haut und für alle, denen hochwertige Inhaltsstoffe in der Kosmetik wichtig sind.
Wer auf eine vegane Lebensweise setzt, ist schon daran gewöhnt, die Etiketten mit der Liste der Inhaltsstoffe auf Produkten aller Art genau zu studieren. Doch selbst dort lässt sich nicht immer gleich erkennen, ob es sich beim Inhalt um vegane Gesichtspflege handelt oder um herkömmliche. Tierische Produkte sind im Bereich der Kosmetik in der Regel keine Wirkstoffe, sondern werden zum Beispiel als Bindemittel eingesetzt. Vegane Produkte zeichnen sich zudem in jedem Fall dadurch aus, dass für die Erprobung ihrer Wirkstoffe unter keinen Umständen Tierversuche benutzt worden sind.
Es hat seinen Grund, dass der vegane Lebensstil oft mit Nachhaltigkeit und dem Gedanken an den Schutz der Umwelt in Verbindung gebracht wird. Der Konsum und die damit verbundene Produktion von Fleisch belasten die Umwelt und das Klima sehr, daher wird der Veganismus als einer der Wege aus der Klimakrise gesehen. Bei Mila d’Opiz hat man sich dem Schutz der Umwelt verschrieben und das schon lange bevor man mit der Herstellung von veganer Gesichtspflege begonnen hat. Das Unternehmen setzt auf Recycling, auf Fernwärme und Photovoltaik und hat sämtliche Prozesse in der Firma geprüft, um sie möglichst umwelt- und klimaneutral gestalten zu können.
Vermutlich war es diese ohnehin schon bestehende Fokussierung auf Nachhaltigkeit und auf ein verantwortungsbewusstes Handeln, das es der Marke Mila d’Opiz erleichtert hat, die Produktlinien des Unternehmens erfolgreich um eine vegane Gesichtspflege zu erweitern. So erfolgreich sogar, dass die Linie The Vegan Green Caviar schon gleich nach ihrer Markteinführung eine wichtige Auszeichnung in der Branche einheimsen konnte. Noch wichtiger als ein solcher Preis ist für das Unternehmen aber sicher der Erfolg beim Kunden und auch in dieser Hinsicht zeigt sich deutlich, dass die vegane Produktlinie der Schweizer ein grosser Wurf gewesen ist.
Ob nicht-vegane oder vegane Gesichtspflege, entscheidend ist am Ende die Frage, ob sie sich positiv auf die Haut und auf das Erscheinungsbild der Haut auswirken kann. In dieser Hinsicht liegt die vegane Produktreihe The Vegan Green Caviar weit vorne. Sie nutzt die besonderen Eigenschaften einer in Japan vorkommenden Algenart, die auch als grüner Kaviar bezeichnet wird. Mit den Inhaltsstoffen, die aus dieser Alge gewonnen werden können, wird die Zellerneuerung unterstützt, so dass die Haut nicht so schnell altert. In dieser Reihe wird auch eine Augencreme angeboten.
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