Natürliche Gesichtscreme für ein natürlich schönes Aussehen
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«Swiss serenity» ist unsere Handschrift. Sie prägt Mila d’Opiz in jedem Detail.In der klaren Komposition unserer Formulierungen, der kontrollierten Präzision unserer Arbeit und der kompromisslosen Herkunft aus der Schweiz.
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Der Begriff Forschung wird gedanklich oft mit dem Experimentieren mit künstlichen Stoffen und chemischen Produkten in einem Labor zusammengeworfen. Ganz falsch ist das nicht, denn Stoffe und Laboratorien spielen natürlich auch im Bereich der Kosmetik eine Rolle. Nur, dass diese bei den namhaften Herstellern eben selten künstlich sind. Vielmehr weiss man in diesen Unternehmen schon längst, dass die Kundinnen und Kunden Wert auf eine möglichst natürliche Gesichtscreme legen. Und das aus gutem Grund, schliesslich liefert die Natur uns schon seit Jahrhunderten eigentlich alle Stoffe, die wir für die Gesundheit der Haut und des ganzen Körpers benötigen.
Emilia Opitz-Altherr, die Gründerin der heute so bekannten Marke Mila d’Opiz, stammte aus Appenzell, also aus einer Gegend der Schweiz, in der man schon immer in einer engen Verbindung mit der Natur gelebt hat. Und so machte sich auch Opitz-Altherr, die unter Hautproblemen litt, zuerst auf dem Weg in die Umgebung, um für sich selbst eine natürliche Gesichtscreme aus den Zutaten herzustellen, die sie in der Natur fand. Diese Idee steht bis heute zentral für die Philosophie des Unternehmens, dessen intensive Forschungsarbeit sich ebenfalls um natürliche Inhaltsstoffe dreht.
Wenn Sie Pflegeprodukte für das Gesicht kaufen wollen, dann suchen Sie zum Beispiel nach einem Produkt, das die Haut stärken und widerstandsfähiger machen kann oder nach einem, das der Haut dabei hilft, Feuchtigkeit zu behalten. Diese Erwartungen können Sie auch an eine natürliche Gesichtscreme richten, vielleicht sogar besonders an diese. Denn alles das, was eine Creme leisten soll, kann sie dank natürlicher Inhaltsstoffe. Diese Creme hilft dabei, die Hautflora zu bewahren, zu pflegen und im Gleichgewicht zu halten, sorgt für ausreichende Feuchtigkeit und schützt die Haut.
Wenn die Natur bereits alle wichtigen Inhaltsstoffe liefert, die man braucht, um die Haut zu pflegen, warum muss man dann noch forschen? Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich ganz einfach. Man betreibt Forschung, weil man immer wieder Neues entdecken kann. Als Beispiel dafür können Hyaluron und Kollagen genannt werden. Beides sind Stoffe, die ganz natürlich vorkommen und im Körper gebildet werden. Doch sie sind noch relativ neue Bestandteile von pflegender Kosmetik, etwa von natürlichen Gesichtscremes, weil man erst einmal erforschen musste, was sie überhaupt bewirken. Daher investieren angesehene Kosmetikhersteller nach wie vor viel in die Forschung.
Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum die Forschung so wichtig ist. Denn Haut ist nicht gleich Haut und daher gibt es auch keine natürliche Gesichtscreme, die für jede Haut dieselbe Wirkung hat. So hat zum Beispiel die Gesichtshaut von Männern ganz andere Ansprüche von Frauen und ältere Haut braucht in der Regel mehr Feuchtigkeit als jüngere. Auf der Grundlage ihrer Untersuchungen konnten Anbieter wie Mila d’Opiz spezielle Pflegelinien entwickeln, die ganz speziell auf die individuellen Bedürfnisse von verschiedenen Hauttypen zugeschnitten sind.
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