THE HOUSE OF MILA

Ein Schweizer Erbe, geprägt von vier Generationen von Frauen

1938 im Herzen der Schweiz gegründet,
wird Mila d’Opiz seit über fünfundachtzig Jahren von Mutter zu Tochter weitergetragen.

Ein Haus, gegründet auf Intuition, Präzision und dem festen Glauben an Schönheit mit Bedeutung.

Vier Frauen. Eine Vision

fünfundachtzig jahre schweizer schönheitshandwerk

Emilia Opitz-Altherr

Gründerin

Silva Studer

2. Generation

Caroline Studer

3. Generation

Jennifer Widmer

4. Generation

Emilia Opitz-Altherr

Gründerin

Silva Studer

2. Generation

Caroline Studer

3. Generation

Jennifer Widmer

4. Generation

St. Gallen, Schweiz

1938

DIE ERSTE MILA FORMEL

Gründerin Emilia (Mila) Opitz-Altherr begann mit der Entwicklung von Hautpflegeformeln, nachdem sie auf dem Markt nichts fand, das den Bedürfnissen ihrer eigenen Haut gerecht wurde. In enger Zusammenarbeit mit Dermatologen entstand eine Anti-Aging-Hormoncreme. Sie markierte den Beginn einer neuen Ära hochpräziser Hautpflege, die ein Gefühl von Freiheit und Selbstvertrauen vermittelte.

1945

MILA GRÜNDET MILOPA

Nach mehreren Jahren intensiver Formulierungsarbeit und dem Aufbau eines tiefen Vertrauensverhältnisses zu ihren Kundinnen und Kunden gründete Mila ihr Unternehmen offiziell unter dem Namen Milopa. Der Eintrag ins Schweizer Handelsregister markierte einen wichtigen Schritt. Die Produktion verlagerte sich von kleinen, improvisierten Anfängen in eine klar strukturierte Organisation. In diesem Moment wurde aus einem persönlichen Projekt ein langfristiges Familienunternehmen.

1950

EXPANSION ÜBER DIE SCHWEIZ HINAUS

Die Wirkung der Milopa-Produkte fand bald auch über die Landesgrenzen hinaus Beachtung. Das Unternehmen begann erstmals zu exportieren und machte seine ersten Schritte in internationale Märkte. Es war eine behutsame, zugleich selbstbewusste Expansion, die den Grundstein für Mila d’Opiz als Schweizer Marke mit globaler Perspektive legte.

1951

SILVA STUDER TRITT INS UNTERNEHMEN EIN

1958

EIN HERAUSFORDERNDES JAHR

Ein Brand beschädigte die Büroetagen schwer und beeinträchtigte die Arbeit des Forschungslabors. Für mehrere Monate arbeitete das Team unter provisorischen Bedingungen und mit begrenzten Ressourcen weiter, entschlossen, die Produktion aufrechtzuerhalten. Dieses Ereignis prägte das Unternehmen nicht durch den Schaden, sondern durch den Zusammenhalt dahinter. Es zeigte die Haltung, mit der die Menschen bei Mila d’Opiz auch in schwierigen Zeiten weiterführten.

1965

WIRD ZU MILA D’OPIZ

Aufgrund einer Namensverwechslung mit einem anderen Unternehmen wurde Milopa in Mila d’Opiz umbenannt und der Hersteller zur M. Opitz & Co. AG. Dieser Schritt gab der Marke eine klarere Identität und einen Namen, der in die Zukunft getragen werden konnte. Gleichzeitig markierte dieser Moment einen Wendepunkt: Der Vorname der Gründerin, Mila, wurde zum Herzen der Marke.

1986

EIN NEUES LABORKAPITEL

Das Unternehmen bezog neue Räumlichkeiten an der Haggenstrasse 40 in St. Gallen. Moderne Labore und eine zeitgemässe Infrastruktur eröffneten neue Möglichkeiten für präziseres Arbeiten in der Mikrobiologie und analytischen Prüfung. Mit diesem Schritt wurde die technische Grundlage für zahlreiche Innovationen geschaffen, die in den folgenden Jahrzehnten die Entwicklung von Mila d’Opiz prägen sollten.

1994

ERSTE ISO-ZERTIFIZIERUNG

Als erstes Schweizer Kosmetikunternehmen erhielten wir die ISO-9001-Zertifizierung. Für ein privat geführtes Familienunternehmen war dies ein bedeutender Schritt. Er machte sichtbar, was bereits tief in der Unternehmenskultur verankert war: konsequente Qualität, nachvollziehbare Prozesse und klare Standards. Diese Zertifizierung stärkte den Ruf der Marke als verlässlicher Schweizer Hersteller und legte ein weiteres Fundament für nachhaltiges Vertrauen.

2008

CAROLINE STUDER TRITT DEM UNTERNEHMEN BEI

Caroline Studer, Mitglied der Familie Opitz in dritter Generation, tritt in das Unternehmen im Bereich Marketing und Vertrieb ein und wird schliesslich aktuelle Geschäftsführerin und Eigentümerin des Unternehmens.

2013

75 JAHRE MILA D’OPIZ:

Zum fünfundsiebzigjährigen Jubiläum von Mila d’Opiz entwickelte das Forschungs- und Entwicklungsteam The Skin Whisperer, eine Formulierung, die sich rasch zu einem der bekanntesten Produkte der Marke entwickelte. Sie stand sinnbildlich für den zurückgelegten Weg: von der ersten Creme im Jahr 1938 bis hin zu hochentwickelter Anti-Aging-Hautpflege. Das Jubiläum war weniger ein Rückblick als ein selbstbewusster Ausdruck dessen, wozu die Marke fähig ist.

2014

ANERKANNT FÜR INNOVATION

Ab 2014 wurden mehrere Produkte von Mila d’Opiz mit internationalen Auszeichnungen geehrt, darunter bei den BSB European Innovation Awards und weiteren Branchenevents. Diese Anerkennungen bestätigten die Position der Marke als Schweizer Hersteller, der eigene Forschung mit sichtbar wirksamen Ergebnissen verbindet.

2018

JENNIFER WIDMER TRITT INS UNTERNEHMEN EIN

2024

ERSTER PATENTIERTER ROHSTOFF

Im Jahr 2024 führte Mila d’Opiz Royal Retin® ein, den ersten patentierten Wirkstoff des Unternehmens. Entwickelt inhouse aus der Verbindung von Gelée Royale und NovoRetin™, markiert er einen bedeutenden wissenschaftlichen Schritt für die Marke. Gleichzeitig stärkt Royal Retin® die Position von Mila d’Opiz als Schweizer Hersteller mit eigener kosmetischer Innovationskraft.

2025

LAUNCH VON HYALURONIC⁷

Im September 2025 stellte Mila d’Opiz Hyaluronic⁷ vor, die weltweit erste siebenfach strukturierte Hyaluron-Formulierung. Aufbauend auf sieben Molekülstrukturen unterschiedlicher Grösse steht sie für eine neue Generation der Feuchtigkeitswissenschaft. Gleichzeitig führt Hyaluronic⁷ die lange Tradition der Marke fort, Schweizer Hautpflege durch eigene Forschung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

WAS DIE ZUKUNFT BRINGT

weiterdenken, weiterentwickeln

Caroline Studer, Inhaberin und CEO, gemeinsam mit Jennifer Widmer, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Marketing & Verkauf.

Unter der Führung von Caroline Studer und Jenny Widmer vereint das Haus tief verwurzelte familiäre Werte mit einem klaren Fokus auf Innovation, Wissenschaft und eine zeitgemässe Markenidentität. Es ist kein Wandel, sondern die natürliche Fortführung dessen, was Mila d’Opiz seit jeher ausmacht, getragen von den Frauen, die dieses Haus seit 1938 prägen.

Gleichzeitig entwickelt sich das Verständnis von Schönheit weiter hin zu einem ganzheitlichen Konzept. Der Gedanke der Longevity wird zu einem leitenden Prinzip, und die Überlegung, das Portfolio um sorgfältig abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel zu erweitern, eröffnet neue Perspektiven. Ein möglicher nächster Schritt, der die Haut nicht nur von aussen, sondern auch von innen stärken könnte.

Parallel dazu richtet das Haus den Blick weiter in die Welt. Von den mehr als vierzig Ländern, in denen Mila d’Opiz heute präsent ist, soll ein noch breiteres internationales Netzwerk entstehen.

Eine überlegte, zugleich selbstbewusste Expansion der Marke, die die Essenz von Mila d’Opiz – Swiss made, wissenschaftlich geprägt und familiengeführt – in neue Märkte trägt.

«Jede Generation führt uns mit ruhiger Hand, geteilten Werten und einem klaren Bekenntnis zu echter, bedeutungsvoller Schönheit weiter.»

Caroline Studer
3. Generation

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